Welche Techniken sind bei der Analyse von Verpackungsmaschinen üblich?
Veröffentlichungsdatum:2019-05-31

Laminieren, auch Folienbeschichtung genannt, ist eine Verarbeitungstechnik, bei der eine Kunststofffolie mit Klebstoff beschichtet wird und mit dem gedruckten Papier durch Erhitzen und Drücken zusammengefügt wird, um ein Papier-Kunststoff-Verbundprodukt zu bilden. Drucke, die nach dem Laminieren verarbeitet wurden, haben aufgrund der dünneren und transparenteren Kunststofffolie auf der Oberfläche eine glattere und glänzende Oberfläche, was die Glanz und Haltbarkeit der Drucke verbessert, die Farben der Bilder und Texte lebendiger wirken lässt und einen dreidimensionalen Effekt verleiht. Gleichzeitig bieten sie zusätzliche Vorteile wie wasserabweisende, schmutzabweisende, verschleißfeste, abriebfeste und chemikalienbeständige Eigenschaften. Mit der Entwicklung der Drucktechnologie gibt es immer mehr Verfahren für die Folienbeschichtung. Nach dem Prozess der Folienbeschichtung lassen sich drei Arten unterscheiden: Trocken-, Feucht- und Ölbeschichtung. Je nach verwendeten Rohstoffen und Ausrüstung kann zwischen direkter Beschichtung und Vorkonturfolie unterschieden werden. Im Folgenden werden die grundlegenden Konzepte und Merkmale dieser Methoden kurz vorgestellt. 1. Direktbeschichtung Bei der Beschichtungsfoliendruckverfahren wird zunächst ein Klebstoff auf die Folie aufgetragen, gefolgt von einer Heißpressung, aber der Produktionsprozess birgt leicht das Risiko eines Brandes. 2. Vorbeschichtete Folie Diese Technologie vereinfacht den Laminierungsprozess erheblich, da das Laminiergerät kein Klebstoff-Hersteller-Trocknungssystem benötigt, und ist äußerst benutzerfreundlich. Sie kann jederzeit eingeschaltet werden, bietet große Produktionsflexibilität, verursacht keine Lösungsmittelgerüche oder Umweltverschmutzung und vermeidet zudem vollständig Fehler wie Blasen oder Delamination. Die Produkte zeichnen sich durch eine hervorragende Transparenz aus und haben ein breites Anwendungspotenzial sowie hohe Umsetzbarkeit. Die Vorausbeschichtungsfolienstruktur besteht aus Trägermaterial und Klebeschicht. Das Trägermaterial ist in der Regel PET- oder BOPP-Folie. Aus Materialkosten- und Verarbeitungstechnik-Sicht wird die BOPP-Folie mit einer Dicke von 12-20 Mikrometern für die meisten Vorausbeschichtungsfolien als Trägermaterial gewählt, während die Klebeschichtdicke zwischen 5 und 15 Mikrometern liegt. Je nach Verarbeitungsanlage und -bedingungen werden Klebeschichten unterschiedlicher Dicke verwendet. Die Klebeschichten werden in Heißklebstoff und organische Polymer-Low-Temperaturen-Resine unterteilt. Der Unterschied zwischen beiden liegt darin, dass der Heißklebstoff aus einer Mischung von Hauptklebstoffharz, Verstärkungsmitteln und Regulierungsstoffen besteht, während die organische Polymer-Resine ein einzelnes Polymer-Low-Temperaturen-Copolymer ist. Aufgrund von Einschränkungen in den Fähigkeiten, Produktionsanlagen und Rohstoffen weisen vorbeschichtete Folien (hauptsächlich aus Heißklebstoffen), die mit inländischen Geräten hergestellt werden, noch Qualitätsmängel auf. Da die Produktionsprozesse ähnliche Verfahren wie die direkte Beschichtung verwenden, bei denen der Klebstoff mit organischen Lösungsmitteln gelöst und mit einer konkaven Rasterwalze auf die Basiskomponentenfolie aufgetragen wird, kann es zu unzureichender Lösungsmittelverdunstung, Geruchsbildung während der Verwendung und Blasenbildung auf der Oberfläche nach der Beschichtung kommen. Gleichzeitig führt eine schlechte Temperaturkontrolle bei der Verwendung von Heißklebstoffen, die aus mehreren Polymermaterialien bestehen, zur Degradation und Vernetzung der Polymerketten im Klebstoff, was zu einer schlechten Oberfläche der Beschichtung führt. Einige vorbeschichtete Folien haben Probleme mit der Haftung des Klebstoffs auf der Oberfläche des Trägermaterials, was zu Wickelproblemen führt. Aufgrund der dünnen Klebstoffschicht und der fehlenden Aktivierung der Oberfläche können auch Mängel wie unzureichende Haftung auf Druckprodukten auftreten. Da Heißklebstoffe aus mehreren Materialien bestehen, ist die Transparenz nach der Beschichtung deutlich schlechter als bei vorbeschichteten Folien aus reinen Niedertemperaturharzen. 3. Wasserbasierte Folienbeschichtung Es ist eine Methode zur Bearbeitung der Oberfläche von Druckprodukten, um deren Glanz, Festigkeit und ästhetische Wirkung zu verbessern. Die Qualität der Folierung wird auch anhand von Glanz, Festigkeit und Haftkraft bewertet. Die wasserbasierte Nassfolierung wird von Kunden aufgrund der hohen Festigkeit der gefolierten Druckprodukte, der einfachen Rückgewinnung und der Umweltfreundlichkeit geschätzt. 4. Oberflächenbeschichtung mit dünnen Filmen Es ist eine völlig neue Übertragungstechnik, die komplexe Formen von Werkstücken bewältigen kann und für verschiedene Materialien geeignet ist. Durch lebendige Muster und Farben wird der Produktwert erheblich gesteigert. Diese Technik verwendet eine speziell chemisch behandelte Folie, die nach dem Aufdrucken bestimmter Farbmuster auf die Wasseroberfläche gelegt wird. Unter Wasserdruck wird das Muster gleichmäßig auf die Produktoberfläche übertragen, während die Folie automatisch aufgelöst wird. Nach Reinigung und Trocknung wird eine transparente Schutzschicht aufgetragen, wodurch das Produkt eine völlig neue visuelle Wirkung erlangt. Die Folienbeschichtung kann je nach Temperatur, Druck und Material in kalte (kalter Druck), heiße (heiße Aktivierung) und flüssige Beschichtung unterteilt werden. [Bild]