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Einfluss des Tintenschichtzustands der Druckprodukte auf die Folienbeschichtungsqualität der Folienmaschine

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Einfluss des Tintenschichtzustands der Druckprodukte auf die Folienbeschichtungsqualität der Folienmaschine

Veröffentlichungsdatum:2019-11-30
Einfluss des Tintenschichtzustands der Druckprodukte auf die Folienbeschichtungsqualität der Folienmaschine
Die Tintenschichtbedingungen von Druckprodukten beziehen sich hauptsächlich auf die Eigenschaften des Papiers, die Funktion der Tinte, die Dicke der Tintenschicht, die Oberfläche der Druckbilder sowie die integrale Dichte der Druckbilder. Ihre Auswirkungen auf die Qualität der Folienbeschichtung liegen vor allem in der Einflussnahme auf die Haftfestigkeit zwischen dem Druckprodukt und der Folie. 1. Tintendicke. Wenn die Tintenschicht auf dem Druckwerk dick ist und die Bild- und Textfläche groß ist, verändern diese Tinten die poröse Oberflächeneigenschaft des Papiers, schließen viele Faserhohlräume des Papiers und behindern die Durchdringung und Verteilung des Bindemittels, was dazu führt, dass das Druckwerk schwer mit dem Kunststofffilm haftet und leicht Schichtablösungen oder Blasenbildung auftritt. 2. Die Wirkung von Tintenverdünnern. Häufig verwendete Tintenverdünner sind Weißtinte, Waxy Oil und Lackschleuder. Weißtinte enthält deutliche pulverartige Partikel, die sich nicht gut mit dem Bindemittel verbinden und nach dem Druck auf der Papieroberfläche schweben, was die Haftung behindert. Waxy Oil wird aus Aluminiumhydroxid und Bindemittel hergestellt. Aufgrund der Leichtigkeit von Aluminiumhydroxid schwebt es nach dem Druck oft auf der Oberfläche der Tintenschicht und bildet bei der Folierung eine Isolationsbarriere zwischen dem Klebstoff und der Tintenschicht, was zu einer schlechten Haftung oder Blasenbildung führt. Lackschleuder besteht aus Harz, trockenem Pflanzenöl und Harzbeschleuniger und hat eine feine Konsistenz mit glänzender Tintenschicht. Sie weist ähnliche Eigenschaften wie das Folienklebstoff mit konjugierten Mehrfachbinden-Terpensharz als Hauptbestandteil auf und hat eine gute Affinität, wodurch Polypropylenfolie fest an der Tintenschicht haftet. 3. Zugabe von Trockner. Durch den Zusatz von Trockner in die Tinte kann die Trocknung der Druckspuren beschleunigt werden. Eine zu hohe Zugabe von Trockner kann jedoch dazu führen, dass die Oberfläche der Tintenschicht eine ölglänzende, glatte und niedrigviskose Schicht bildet, was die Benetzbarkeit und Durchdringbarkeit des Bindemittels erschwert und die Haftfestigkeit der Folierung beeinträchtigt. Daher ist die Zugabe von Trockner zu kontrollieren. 4. Pulverbeschichtung. Bei der Tiefdruckverfahren wird die Pulverbeschichtungstechnik zur Vermeidung von Flecken auf Druckwerken eingesetzt. Die Oberfläche der Pulvertinteschicht bildet eine Schicht aus feinen Partikeln. Bei der Folierung haftet der Klebstoff nicht an der gesamten Tinteschicht, sondern nur an diesen Pulverpartikeln, was eine falsche Haftung verursacht und die Folierungsmenge erheblich beeinträchtigt. Daher sollte bei Produkten, die verfolgt werden sollen, die Pulverbeschichtungstechnik vermieden werden. Bei bereits pulverbeschichteten Druckwerken sollten die Pulverpartikel mit einem trockenen Tuch einzeln entfernt werden. 5. Druckprodukte mit Gold- und Silberfarbe. Gold- und Silberfarbe werden aus Metallpulver und Bindemittel hergestellt. Die Verteilungsgleichmäßigkeit und Haftkraft dieser Metallpulver im Bindemittel sind äußerst gering, und sie trennen sich leicht während der Trocknungsphase der Tintenschicht. Diese getrennten Metallpulver bilden eine Barriere zwischen der Tintenschicht und der Klebstoffschicht, was die effektive Verbindung der beiden Grenzflächen beeinträchtigt. Nach längerer Lagerung zeigen solche Produkte oft Faltenbildung und Blasenbildung. Daher sollte die Folierung von Druckprodukten mit Gold- und Silberfarbe vermieden werden. 6. Trocknung der Tintenschicht auf Druckprodukten. Wenn die Tinte nicht vollständig getrocknet ist und eine Folie aufgebracht wird, können die hochsiedenden Lösungsmittel in der Tinte die Kunststofffolie leicht aufblähen und dehnen, was die Hauptursache für Blasenbildung und Verklebungsprobleme nach dem Folienauftrag ist. Eine vollständige Trocknung der Tintenschicht ist die grundlegende Voraussetzung für eine qualitativ hochwertige Folienbeschichtung. Bei Produkten mit noch feuchten Druckmustern, die dringend verfoliert werden müssen, kann eine Trocknung durchgeführt werden. [Bild]

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