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Lösungsansätze für die Kühlungsprobleme der Verpackungsfolienmaschine

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Lösungsansätze für die Kühlungsprobleme der Verpackungsfolienmaschine

Veröffentlichungsdatum:2021-06-17
Lösungsansätze für die Kühlungsprobleme der Verpackungsfolienmaschine
Die Folienmaschine stellt hohe Anforderungen an die Temperaturkontrolle. Bei zu hoher Temperatur und zu langer Heizzeit verschlechtert sich die Folienqualität, ohne Aufheizung. Wenn die Trockentemperatur zu hoch ist, bildet sich eine Hülle auf der Oberfläche des Klebstoffs, was zu Blasenbildung in der Folie führt. Zu hoher thermischer Stress kann auch dazu führen, dass die Folie ihre Elastizität verliert, was die Leistung verringert und sie anfälliger für Risse macht. In der Physik gibt es drei Methoden zur Wärmeableitung: Wärmeleitung, Konvektion und Strahlung. Die ersten beiden sind bereits ausgeschlossen, daher bleibt nur die Wärmestrahlung als Lösung. Die Wärmestrahlung wird nicht von der Temperatur des umgebenden Mediums beeinflusst. Solange die Temperatur des Objekts über null Grad liegt, strahlt es Wärme ab. Allerdings ist die bloße Wärmestrahlung des Objekts selbst sehr gering und kann die Wärmeableitung nicht effektiv bewältigen. Um die Temperatur des Objekts zu senken, muss die Wärmestrahlung des Objekts erhöht werden. Dafür wird eine Wärmeableitungsbeschichtung auf die Oberfläche aufgetragen, wodurch die Wärmestrahlung des Objekts erheblich verstärkt und somit die Temperatur des Objekts gesenkt wird. Kühlbeschichtungen verbessern den Wärmeaustausch durch Infrarotstrahlung, wobei die Wärmeableitung nicht von umgebenden Medien beeinflusst wird und in Vakuumumgebungen eingesetzt werden kann. Die ZS-411-Strahlungsabkühlbeschichtung erhöht nicht nur den Wärmeaustausch, sondern verfügt auch über gute Selbstreinigungseigenschaften, Isolierfähigkeit, Korrosionsbeständigkeit, Wasserdichtigkeit, Säure- und Laugenbeständigkeit sowie einfache Verarbeitung. [Abbildung]

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